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Veranstaltungen

The Golden Throne

The Golden Throne

Do, 19.09.19

„The Golden Throne“ ist ein Parcours zu den Themen: Haltung/ Haltungen/ Massenhaltung. Die einzelnen Szenen und Objekte sind aus Recherchen und Experimenten entstanden und werden hier als performative Installationen gebündelt. Sie zeigen ihr Live-Potenzial durch partizipative Handlungsanweisungen ans Publikum und die Ergänzung durch Tanz - Musik - Live-Painting.

Tanz & Stimme Petra Stransky
Tanz & Performance Gabriela Velasco
Performance & Tanz Antje Jetzky 
Musik & Arts Ulrich Wedlich
Konzept & Video [jetzky:wedlich]

Termine und Ort 
19./20./21. September, jeweils 8 - 21 Uhr
dazugehörige Performances ab 19 Uhr, Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss, Stuttgart 

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de 

© jetzky:wedlich

In einem boot

In einem boot

Do, 26.09.19

Der Aufbruch aus den bisherigen Lebensformen und die Reise von Ost nach West werden für viele Flüchtende zu einem existentiellen Erlebnis. Auf der Grundlage des Reiseberichts des Iraners Ramin Khoshbin, der 2015 die Balkanroute „gemacht hat“, betrachtet die freie bühne stuttgart in der Musik/Theater/Performance „in einem boot“ die Fluchtereignisse und das Moment der Fremdheit als mystisches Erlebnis, das alle bisher geltenden Formen und Vorstellungen von Leben grundsätzlich erschüttert, und dringende Fragen nach einer Neu-Ausrichtung aufwirft. Was ist das, dieses Leben?

Mit persischen und deutschen Texten von Jalaluddin Rumi, Sohrab Sepehri, Walt Whitman und Ramin Khoshbin sowie Kompositionen, die aus der Verbindung von östlichen und westlichen Musiktraditionen entstanden sind, für Cello, Oud und Gitarre.

Regieberatung Kathrin Heuer
Dramaturgie Ismene Schell
Darsteller Ismene Schell (D), Ramin Khoshbin (Iran)
Cello Scott Roller (USA)
Gitarre/Oud Mazen Mohsen (Syrien), 

Termin und Ort
26.09.2019, 19 Uhr, Linden Museum, Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart  

Tickets & Eintritt
0711 2022-444
anmeldung@lindenmuseum.de
15,- / 12,- / 1,- für Geflüchtete und Bonuscard-Inhaber

 

© Eyad Abdullah 

"PHOBIAGORA" eine Tanzperformance

"PHOBIAGORA" eine Tanzperformance

Fr, 27.09.19

"Die Angst ist eine faszinierende Emotion, die uns lähmen und auch beflügeln kann. Sie reicht von dumpfer Beklemmung, blitzartigem Schreck bis zu einem angenehmen Grusel. PHOBIAGORA nähert sich dieser Emotion über bewegte Bilder und lässt sie in einem Zusammenspiel aus Tanz und Musik greifbar werden.

Inspiriert von der Bildhauerin Louise Bourgeois, die in ihren berühmten „Cells“ – umschlossenen zellenähnlichen Räumen – Metaphern für ihre Ängste fand, lässt auch die Performance „Orte der Angst“ entstehen. 

Vier Charaktere stellen sich ihren Ängsten. Sie befragen ihre Biografien, springen über ihre Schatten und konfrontieren auch die Zuschauer mit den vielen Gesichtern der Angst. 

Das Projekt stützte sich auf eine dafür entworfene Umfrage. Die Antworten dienten als Inspiration und fließen poetisch in der Performance hinein."

Idee, Regie & Choreografie Juliette Villemin
Tanz Kirill Berezovski, Marina Grün, Johannes Walter, Verena Wilhelm
Grafik Natalia Paschkewitsch
Medien Nadja Weber
Technische Leitung, Licht Thomas Pfisterer
Musikproduktion und Komposition Benedikt Immerz
Kostüme Julia Poerschke
Fachliche Beratung Dr. Csilla Katrin Körmendy
Texte Marie-Christine Kesting 

Termine und Ort
27. und 28. September 2019, jeweils um 20 Uhr, Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart

Tickets und Informationen
www.landesmuseum-stuttgart.de/besuch/hier-geht-was/
Museumskasse des Landesmuseums  

©Natalia Paschkewitsch

in einem boot

in einem boot

Mi, 02.10.19

Eine interkulturelle Musiktheaterperformance der freien bühne stuttgart mit persischen und deutschen Texten von Jalaluddin Rumi, Sohrab Sepehri, Walt Whitman, Ramin Khoshbin und Kompositionen, die aus der Verbindung von östlichen und westlichen Musiktraditionen entstanden sind, für Cello, Oud und Gitarre. 
Der Aufbruch aus den bisherigen Lebensformen und die Reise von Ost nach West werden für viele Flüchtende zu einem existentiellen Erlebnis. Auf der Grundlage des Reiseberichts des Iraners Ramin Khoshbin, der 2015 die Balkanroute „gemacht“ hat, betrachtet die freie bühne stuttgart in der Musiktheaterperformance „in einem boot“ die Fluchtereignisse und das Moment der Fremdheit als mystisches Erlebnis, das alle bisher geltenden Formen und Vorstellungen von Leben grundsätzlich erschüttert, und dringende Fragen nach einer Neu-Ausrichtung aufwirft. Was ist das, dieses Leben? 

Regieberatung Kathrin Heuer
Dramaturgie Ismene Schell
Darsteller*innen Ismene Schell (D), Ramin Khoshbin (Iran)
Cello Scott Roller (USA) 
Gitarre/Oud Mazen Mohsen (Syrien)

Termine und Ort
2./3. Oktober, jeweils 20 Uhr, Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss, Stuttgart 

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de  

 

© Eyad Abdulah 

interlaced

interlaced

Mi, 16.10.19

interlacedist eine Long Durational Performance, die zeitgenössischen Tanz, Installation und Soundkunst zusammenbringt. Inspiriert von Anni Albers, die am Bauhaus die Kunst am Webstuhl revolutionierte, untersucht die Choreografin Eva Baumann mit ihrem künstlerischen Team die weiblich konnotierte Kulturgeschichte des Webens. In dem frei begehbaren Raum des Landesmuseums wird der Tänzerkörper zum lebendigen Ausstellungsstück, Objekt und Material werden zu Performern. Fadenartige Materialien weben ein Netz in den Raum, den die Besucher selbst erkunden können. Die Choreografie elaboriert so auf poetische Weise die Hingabe zum Handwerk im Zeitalter der Schnelllebigkeit in einer zunehmend digitalen Welt.

interlacedist nach herstory Iund #herlandder dritte Teil der choreografischen Reihe herstoryzur Rezeption und Geschichte weiblicher Kunst. Begleitet wird das Projekt von Dr. Ulrike Müller, der Autorin von „Bauhausfrauen. Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.“

Konzept, Choreografie &Performance Eva Baumann
Installation Anna Kubelik 
Soundkunst Michael Tuttle 
Lichtdesign Ingo Jooß 
Mitarbeit, Recherche & Konzept Eva-Maria Steinel
fachliche Expertise Dr. Ulrike Müller 
PR & ÖA Katja Seneadza 

Termine und Ort 
16./17./18. Oktober, jeweils 16-22 Uhr 
19. Oktober, 19-24 Uhr, Stuttgartnacht 
20. Oktober, 12-18 Uhr mit Künstlergespräch, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Am 17. Oktober gibt es ab 19 Uhr eine Einführung und einen Vortrag von Dr. Ulrike Müller. Die Anzahl der Plätze hierfür ist begrenzt. Bitte melden Sie sich unter evabaumann.tanzproduktionen@gmail.com hierfür an. 

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de  

© Helga Kellerer 

Um pouco mais de amor - Ein bisschen mehr Liebe - A bit more of love

Um pouco mais de amor - Ein bisschen mehr Liebe - A bit more of love

Fr, 25.10.19

Das Tanz-Theaterstück „Um pouco mais de amor" reflektiert die Grenzen unseres Intellekts. Wir als Individuen, die mit den Wechselfällen unserer Begegnungen konfrontiert sind, treiben uns manchmal an die Grenze unseres Verstandes. „Um pouco mais de amor" spricht über die Gefühle, die über die Sprache und unsere Handlungen und Bewegungen übermittelt werden. Das Stück möchte einer poetischen Position eine Stimme verleihen, die mit dem übermäßigen Leben in uns selbst und unserer Umgebung zusammenhängt.

Konzept, Choreografie & Projektleitung Azimuth Arts and Dance Ensemble Gonçalo Cruzinha

Termin und Ort
25./26./27. Oktober, 20 Uhr, Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss, Stuttgart 

Karten 
www.landesmuseum-stuttgart.de 

© Mehmet Venil 

THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

THE ART OF IMPROVISATION – made in Stuttgart!

Do, 07.11.19

Kunstschaffende aus verschiedenen Sparten experimentieren, komponieren und choreografieren.Künstler*innen aus Stuttgart und drumherum bieten drei Tage voller Überraschungen, kleiner Wunder und Abenteuer. Die Tänzerin, Sängerin und Choreogranfin Petra Stransky lädt ein: Kunstschaffende aus den Sparten

Tanz, Musik, Theater, Bildende Kunst und Figurenspiel experimentieren, komponieren und choreografieren. Der Abend Auf-Takt gibt mit tänzerisch-musikalischen Miniaturen einen spannenden Einblick in die Genre Tanz- und Musiktheater und die Improvisationskunst.Voice X DanceNeue Vokalmusik, Lautpoesie und zeitgenössischer Tanz treffen aufeinander Grenzgänge zwischen Musik, Sprache, Theater und Tanz. RichesseEchtzeitkomposition PUaus dem Moment heraus kreieren die beteiligten Künstler*innen ihre Stücke. Das Publikum wird Zeuge von einmaligen Performance- und Klangereignissen. Vorhang auf!

SNOW WHITE

SNOW WHITE

Mo, 25.11.19

Ein performatives Märchen

In snow white treffen Märchen und Performance auf Biologie. Die Performance steht im Verhältnis zu der wissenschaftlichen Aussage, dass Lebewesen ständig Atome miteinander austauschen. Ihre Körper sind keine Normen, von Hüllen umgebene Singularitäten, sondern Prozesse, die in Austausch und Verbindung miteinander stehen.

Dieser Ansatz wird in der Performance mit inhaltlichen Aspekten und Charakteren des Märchens Schneewittchen von den Brüdern Grimm verwoben.
Zu Beginn der Performance sind die 
Rollen klassisch verteilt: die Königin verkörpert die sich einkapselnde Singularität, ihre Tochter Schneewittchen ein durchlässiges, hochsensibles Wesen. Während der Performance werden die jeweiligen Haltungen verinnerlicht, so dass nicht mehr nur gespielt wird. Sowohl die Charaktere, als auch der Handlungsverlauf durchläuft durch den performativen Charakter einen Prozess. Der Austausch der Atome wird vor allem durch den künstlerischen Einsatz des Atems wirksam.

Mit dabei Luftobjekt des Künstlers Frank Fierke. 

Mit Dorothee Jakubowski, Elisabeth Anna Maria Kaiser 
Luftobjekt Frank Fierke

Termine und Ort
25.11.2019, 20 Uhr Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart
ab 19:30 Uhr, Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme 

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Monika Bugala 

Night of Experiment-Colors

Night of Experiment-Colors

Di, 03.12.19

Kann man Farben denken, fühlen, hören?
Was gezeigt wird, ist eine Mischung, die jedoch ganz ohne Farbe auskommt. Das Bild, das nie zu sehen ist, die Bewegung, die zum Bild wird, das Wort, das den Rhythmus und die Musik vorgibt, die Skulptur die Linien in den Raum zeichnet und sich wieder auflöst. Es geht um Wirkung und Assoziation. Im Foyer zu sehen ist das Gemälde „Partitur des Loslassen“ von Anett Frey, eine Malerei inspiriert vom Stück "Night of Experiment-Colors".

Tanz Yahi Nestor Gahè
Konzept, Choreografie & Tanz Sawako Nunotani
Installation Josephine Bonnet 
Malerei Mirko Viljeti
Licht Doris Schopf
Musik Kayoko Arisato, Takashi Tajima
Assistentin Tina Kern 
Bühnenbildbau Heinrich Hesse

Termine und Ort
Di 3.11.2019, 20 Uhr
Mi 4.11.2019, 20 Uhr, ab 19:30 Uhr Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme, Landesmuseum Württemberg, Altes Schloss Stuttgart 

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Peter Pöschl

NUTKRACKER

NUTKRACKER

Mi, 11.12.19

Eine zeitgenössische Adaption
des Klassikers »Nussknacker« für die ganze Familie

Nutkracker – never grow up

Poetisch, weihnachtlich, mystisch und feierlich lädt das Tanzstück Groß und Klein ein, Teil eines magischen Festes zu werden. Weihnachtliche Gewohnheiten dürfen aus einer neuen Perspektive betrachtet werden, die augenzwinkernd Normen und Stereotypen betreffend Gender, Knigge und Sehgewohnheiten verwirft.

Mit Jill Crovisier, Ileana Orofino, Elisabeth Schilling, Giovanni Zazzera, Sergio Mel, Aifric Ni Chaoimh
Von Hannah Ma

Termine und Ort
Mi 11.12.2019, 11 & 15 Uhr,
Do 12.12.2019, 18 Uhr, ab 17:30 Uhr Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Alexander Fischbach

Melting Paper

Melting Paper

Sa, 14.12.19

Eine interdisziplinäre Improvisation bewegender Künste

Bewegung und Tanz, Papier, Musik und Live – Zeichnungen sind die Parameter, aus denen alle Künstler*innen jeden Abend in eine neue Entwicklung starten. Papierbahnen und Papierskulpturen bewegen sich an Fäden im Raum. Sie bieten lebendige neue Projektions- ächen für digital projizierte Zeichnungen. Für die Tänzer*innen bildet das Material wandelbare Räume und wird in seiner animierten Form zu einem Partner mit völlig eigenem Bewegungspotential. Das Publikum ist eingeladen, seiner Neugier zu folgen und ein bewegter Teil dieses lebendigen Raumes zu werden. Es entstehen Echtzeit-Kompositionen von ca. 60 Minuten, in denen das interdisziplinäre Ensemble all diese Parameter ästhetisch jeweils neu konfiguriert und die Qualität des Einzigartigen, Spontanen und Unerwarteten erlebbar macht.

Melting Paper ist eine Zusammenarbeit zwischen Alice Therese Go schalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Pla form SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PI| Stuttgart, einem mobilen Ensemble aus Tänzer*innen, Performer*innen, Musiker*innen und Bildenden Künstler*innen.

Mit Alice Therese Gottschalk und dem FAB-Theater sowie der von Lisa Thomas initiierten Plaffform SAAL FREI für Improvisation und Performance und Instant PIG | Stuttgart

Termine und Ort
Sa 14.12.2019, 20 Uhr,
So 15.12.2019, 20 Uhr, ab 19:30 Uhr Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Berit Erlbacher 

¡Como en Casa!

¡Como en Casa!

Mo, 16.12.19

Ein spanisch-lateinamerikanischer Abend mit Tanz, Musik und Theater.
Sich »¡Como en casa!« fühlen heißt auf Spanisch sich »wie daheim« fühlen, oder einfach »sich wohlfühlen«.
Mit diesem Abend aus Tanz, Musik und Theater stellen sich Künstler*innen aus Spanien und Lateinamerika vor, die seit langem in Stu gart leben und arbeiten. Sie präsentieren verschiedene Arbeiten in der Form von Kurzstücken. Ein bunter Abend bei dem sich das Stu garter Publikum – spanisch sprechend oder nicht – »¡Como en casa!« fühlen kann.

Mit Pilar Murube Carreto, Luis Hergón, Juliette Villemin, Àngels Capell, Daura Hernández García und La Fuchsia Kollektiva e.V. (Madga Agudelo, Johana Gómez, Jeiny Cortés und Laura Galeano)

Termine und Ort
Mo 16.12.2019, 19 Uhr, ab 18:30 Uhr Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Lucie Rachel Kass

x-freie Nahrung

x-freie Nahrung

Mo, 16.12.19

Die Textperformance ist eine Übertragung von »Das kunstseidene Mädchen« aus dem frühen 20. Jahr- hundert in die Gegenwart. Möchte das kunstseidene Mädchen unbedingt »ein Glanz« werden, will eine Stella in der Performance Ernährungsexpertin werden.Aus ironisch-kritischer Perspektive wird der Umgang mit Ernährung in der westlichen Welt betrachtet, denn der Ernährungsstil dient der Identitätssti ung und der Hype um x-freie Nahrungsmi el nimmt kontinuierlich zu. Wieviel Aufmerksamkeit erhält Nahrung eigentlich von uns? Susa Ramsthaler spricht, singt und tanzt im Performanceraum, den Oliver Hermann mi els Tonein- spielungen und Videoprojektionen gestaltet.

Von und Mit Susa Ramsthaler 

Termine und Ort
So 10.11.2019, 20 Uhr,
Mo 11.11.2019, 20 Uhr, ab 19:30 Uhr Einführung "komm näher!" mit Sara Dahme, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Klaus Erlach 

Was willst du denn von mir?!

Was willst du denn von mir?!

Mo, 16.12.19

Ein Tanzvermittlungsprojekt über die Kunst miteinander zu tanzen und zu kommunizieren. Für alle von 10– 15 Jahren zum Zuschauen und Mitmachen
Spieldauer: Tanztheater ca. 15 Minuten, Workshopteil ca. 60 Minuten
»Was willst du denn von mir?!« zeigt wie sich die Selbstwahrnehmung Jugendlicher durch den Einfluss der digitalen Welt stetig verändert. Das Tanzvermittlungsprojekt stellt auf tänzerische Weise dar, welche Missverständnisse die digitale Kommunikation beinhaltet und wie Trends die Selbstwahrnehmung und das Handeln der Jugendlichen beeinflusst.

Choreografie Pilar Murube
Konzeption und Tanz Daniela Wörner und Nadine Holländer

Termine und Ort
So 10.11.2019, 10 & 14 Uhr, Landesmusuem Württemberg, Altes Schloss Stuttgart

Karten
www.landesmuseum-stuttgart.de

© Stefan Krafft

 

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